Therapiehund

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Was ist ein Therapiebegleithund und was macht er?

Ein Therapiebegleithund ist entsprechend seines Einsatzgebietes ausgebildet. Der Einsatzbereich erstreckt sich über schulische Einrichtungen, Praxis, Kindergarten, Seniorenzentrum etc. oder auch in Einzelbegegnungen mit einem Patienten, auch bettlägerigen Menschen.

Der Therapiebegleithund ist ausgesprochen verlässlich, umweltsicher, belastbar, hat Spaß an seiner Tätigkeit und am Umgang mit Menschen. Er muss keiner bestimmten Rasse entstammen, wird aber auch nicht als Therapiebegleithund geboren. Er muss ein freundliches Wesen haben, menschenbezogen sein, sehr gut sozialisiert sein, einen sicheren Grundgehorsam, eine hohe Toleranzschwelle und einen hohen Kuschelfaktor besitzen.

Deshalb wird seine Erziehung vom Welpen an zielorientiert auf diese Verwendung ausgerichtet. Der Welpe wird berührt, gestreichelt, an menschliche Stimmen, Gerüche, tägliche Geräusche gewöhnt. Auch das Erdulden von längerem intensivem Anfassen von fremden Personen, das oft ungelenke und vielleicht auch mal grobe Berühren, Tätscheln, Knuffen wird ständig geübt. Ein guter Gehorsam und eine starke Bindung mit uneingeschränkter Vertrauensbasis zum Hundeführer ist notwendig.

  • Therapiebegleithunde begegnen uns als Freunde
  • Therapiebegleithunde stellen keine Anforderungen und keine Erwartungshaltung
  • Therapiebegleithunde nehmen dich so an, wie du im Moment bist
  • Therapiebegleithunde werten nicht
  • ….sie vermitteln Nähe, Sicherheit, Geborgenheit und Wärme

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